Archive for the Leben Category

Notizen II

Posted in Leben, Web on 28. März 2008 by zaubaer
  • Man möge mich doch bitte nicht mit unterdrückter Rufnummer anrufen. Weder kann ich ahnen wer es war, noch zurückrufen…
  • Wenn Jesus nicht an sich selbst glaubte, wäre das dann Blasphemie?
  • Ein lesenswerter Blog
  • Ich hab beim Blogo-Wettbewerb mitgemacht :)

Für mehr bleibt heute keine Zeit und Muße. Echt nicht, Junge.

[Edit zum Abschluss des Tages (ohne Worte):


]

Notizen

Posted in Leben, Web on 26. März 2008 by zaubaer

Auch wenn ich grad wieder viel zu studieren habe, sind es doch einige Erfahrungen des Tages wert, notiert zu werden. Diesmal in Form von einigen Stichpunkten:

  • My shadow’s  the only one that walks beside me (Green Day – Boulevard Of Broken Dreams)
  • Dürfen Vegetarier Schmetterlinge im Bauch haben?
  • Twitter kann einem ganz schön viel Zeit rauben, werde mich in Zukunft zurückhalten.
  • Auch Blogs lesen kann Zeit rauben ;)

Feiern in München II

Posted in Leben on 18. März 2008 by zaubaer

Grade bin ich zurück und diesmal war ich der Erste, der gegangen ist (ja, das ist schonmal verwunderlich). Aber ich will von Anfang an beginnen.

Marc hatte mich heute Abend gefragt, ob wir nicht wieder mit den Mädels (und dem Freund der Einen) von Samstag weggehen wollen. Sie würden ins Willenlos gehen und er wolle noch den Sascha fragen, ob er mitkommt. Ich hatte mir nun aber grade erst gedacht, dass ich mal langsam ne Pause von dem ganzen Alkohol brauchte. Hm – feiern würde ich ja schon gerne. Viel zu tun hab ich auch. Also einen dritten Weg wählen: Nicht lange bleiben und nichts trinken. Dann konnte ich auch mit dem Auto fahren. Wir also zu dritt los.

Das Willenlos war anfangs noch sehr leer, füllte sich aber mit der Zeit und nachher kamen auch noch unsere drei Bekannten hinzu. Ein sehr lustiger Teil des Abends, an dem man mal wieder par excellence vorgeführt bekam, was der Alkohol mit dem Menschen anrichtet. Ich denke mir: sollen die doch alle machen, was ihnen Spass macht. Dazu sind sie ja hier.

Marc, Sascha und unsere drei Bekannten fahre ich gegen halb zwei noch zur Milchbar. Ich bin trotz aller Überredungsversuche nicht dazu zu bringen, mitzukommen. Man muss sich eben selbst treu bleiben und ich hab ja noch einiges zu tun.

Also fuhr ich das erste mal seit einer Ewigkeit alleine, nüchtern, und als Erster nach Hause. Bin mal gespannt, was Marc morgen von dem Rest der Nacht erzählt.

Geschützt: Feiern in München II – Verwunderlichkeiten (uncensored)

Posted in Leben on 18. März 2008 by zaubaer

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Studieren

Posted in Leben on 17. März 2008 by zaubaer

Nun sitze ich also doch wieder hier. Tippe zwar, aber nicht am technischen Bericht zum Studienprojekt und auch nicht an meiner Diplomarbeit. Man hat eben solange ein Motivationsproblem, bis man ein Zeitproblem hat. Und dieses sehe ich schon bald auf mich zukommen.

Aber es ist alles nicht so einfach, wenn man den Kopf nicht frei hat (Stichwort: Frauen) und aus dem Fenster in einen verregneten Tag schaut. Erstmal nen Kaffee machen. Erstmal dies und das, so kriegt man den Tag auch rum. Dabei entdeckt man dann nette Leute in Twitter, schaut kurz ein paar Blogs durch und surft noch ein wenig in den Weiten des Web 2.0. Es geht eigentlich nur darum, mit der Arbeit mal anzufangen. Dann ist alles einfach. Einmal drin hör ich selten wieder auf, bevor ich fertig bin.

Bevor ich nun tatsächlich meine Selbstdisziplin wiederfinde, hier noch
zwei Links über die ich gestolpert bin:

Zu diesem Blog zum Beispiel.

Und hier etwas zum Lachen. Einfach herrlich :D

Feiern in München I

Posted in Leben on 16. März 2008 by zaubaer

Gerade erinnere ich mich daran, dass auf meinem Handy noch Fotos von gestern sind. Die wir in der NaGa geschossen haben. Das letzte Puzzleteil, was noch zu meiner kompletten Erinnerung gefehlt hat. Das ganze begann aber im Backstage. Emergenza, der Bandwettbewerb – und wir haben verbilligt Karten bekommen. Eigentlich waren alle Bands Klasse. Aber unser Favourit gewann natürlich. Ich höre noch unsere Rufe nachhallen „PURBLIND! PURBLIND! PURBLIND!„. Tatsächliche eine massentaugliche Band, mal sehen wie weit sie es bringen.

Nachdem sich alle außer mir verabschiedet hatten, so um 02:00 rum, blieb mir nichts anderes übrig, als mit drei Leuten die wir dort getroffen hatten, weiterzufeiern. So früh kann ich doch nicht gehn. Und mit den Dreien ging es dann zu Fuß zur NaGa, kurz noch bei der Tankstelle vorbei. Raucherclubkarte ausgefüllt, übelst über die Garderobenleute beschwert (ich weiß selbst nicht mehr genau warum) und dann rein. Solange bis die beiden Mädels zickig wurden. Da kann man nix machen. UBahn, nach Hause. So um sieben rum dann endlich ins Bett.

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