Back in Black!

Posted in Leben on 28. Juli 2008 by zaubaer

Wie einst AC/DC tauche ich nun aus der Versenkung auf. Fertig ist die Diplomarbeit! ICQ auf online! Twitter an! Skype! Blogs lesen! … Nein. Zuallererst und vor allen Dingen mal gar nichts tun. Dann ein Bierchen. Und laute Musik. Das ist wichtig. Ihr findet mich am Badesee. Und wenn ich nicht hier bin, dann bin ich aufm Sonnendeck. Oder am Radar. [Ich ärgere grade die Nachbarn mit dem Lied ;)]

Ab jetzt bin ich auf jeden Fall wieder öfters zu lesen. Auch in Twitter. Und danke all denen, die mich dort nicht verlassen haben. Jetzt hab ich noch immer Blut im Kaffee. Das werde ich in den folgenden Stunden durch Bier austauschen. Leckeres, kühles Bier. Und dann gibts bald auch wieder Geschichten vom Feiern, versprochen!

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Abwesenheitsnotiz

Posted in Leben, Web on 19. Juni 2008 by zaubaer

Nun geht es los! Die heiße Phase meiner Diplomarbeit. Wie schon in den letzten Wochen werde ich auch die nächsten 3-4 Wochen kaum Zeit finden, aktiv zu bloggen. Mein Twitter-Account leidet auch schon unter meiner Abwesenheit, aber es gibt eben im Moment wichtigere Dinge.

Aber keine Angst, ihr Leser. Ich werde danach weiterbloggen, weitertwittern und wieder ansprechbar sein. Habt ein wenig Geduld.

Bis dahin.

Twitter ist kaputt!

Posted in Web on 20. Mai 2008 by zaubaer

Das gibts ja nicht! Mein Hintergrundrauschen ist weg. Das angenehme Gequatsche nebenher. Auch wenn ich in den letzten Tagen recht wenig darin schrieb, war es doch angenehm auf dem zweiten Bildschirm immer Thwirl offen zu haben. Gleich neben der ICQ-Leiste. Und nun ist es Off, nicht erreichbar.

Dann greif ich mal auf das andere Medium zurück, dass ich in letzter Zeit auch vernachlässigt habe: Meinen Blog. Und werde gleich auch endlich mal den Pfingsten-Artikel fertig schreiben. Los geht’s!

Ach ja, und falls mir kritische Stimmen eine neue Sucht unterstellen wollen: Ja, vielleicht. Aber alles nicht so ernst nehmen.

[Edit

Notiz am mich selbst: Wenn Twitter wieder geht, auf diese Artikel aufmerksam machen.

Erneutes Edit: scheinbar ist nur MEIN twitter kaputt … *koppkratz*

]

Pfingsthütte 2008

Posted in Leben on 16. Mai 2008 by zaubaer

Wahnsinn, was für ein Wetter! Ich bin so rot im Gesicht von Montag Nachmittag. „drei kühe und nen wald verfeuern aber keinen lichtschutz“ sagt B.

feuer

Das war aber auch klasse! Viele coole Leute, ne Menge Spass und viel Alkohol. Dazu noch Wetter wie auf den Malediven. Das haben aber wohl alle mitbekommen, die nicht den Fehler gemacht haben, Deutschland über Pfingsten zu verlassen. Festival-Feeling, abends ums Feuer sitzen, nachts ums Feuer sitzen, morgens ums Feuer sitzen. Mal ein bis 3 Stunden auf einem der Sofas schlafen, ab und zu zum Duschen nach Hause. Etwa 15 Stamm-Leute und abends immer eine Menge Freunde und Besucher. Lustige Szenen mit Betrunkenen, aber keiner verletzt sich ernsthaft. Unkraut vergeht eben nicht. Zu jeder Tages- und Nachtzeit grillen, wenn man Hunger hat. Oder Rührei über der Glut machen. Sich darüber amüsieren, dass alle CD’s innerhalb von 5 Stunden in der Hütte mit Bier überschüttet und zerkratzt sind oder dass seit 3 Stunden dieselbe CD läuft und sie dann endlich austauschen.

tag

Das ist Pfingsten auf der Pfingsthütte. Hab ich was vergessen? Bestimmt. Ich freue mich auf das nächste Mal :D

nacht

Dies und Das

Posted in Leben on 7. Mai 2008 by zaubaer

Oh, der letzte Eintrag ist ja schon was länger her, da muss etwas passieren. Und ein Impressung brauche ich auch noch … mal sehn wo ich mir eins klaue. Zwar bin ich zur Zeit vielbeschäftigt mit meiner Diplomarbeit, aber so ein bisschen Zeit bleibt auch. Zumal ich grade den Lehrstuhl nicht erreiche. schneyra nannte es schon einen Leerstuhl ;)

Ich hoffe, das Wetter hält sich noch bis nach Pfingsten, sonst wird das Wochenende nur halb so schön. Am Wochenende bin ich nämlich Zuhause. 4 Tage feiern auf der Pfingsthütte! Und das sieht so aus:

Da feiern wir nun schon seit Jahren jedes Jahr an Pfingsten von Samstag bis Montag durch (ok, zwischendurch mal Zuhause Duschen). Ein riesen Spass wird das. Ok, und es wird ziemlich alkoholisch. Hier an der Strichliste zu sehen (1 Strich = etwa 0,5l). Ein lockeres Zusammensein, ohne Verein, Verpflichtungen. Alles freiwillig und dementsprechend regiert die Anarchie auch ein bisschen. Probleme gab’s aber noch nie.

Natürlich werde ich nächste Woche darüber berichten und ich freue mich jetzt schon auf die irren Fotos :)

Edit: Nein, wir sind nicht alle Punks. Ein paar Dorfkinder, ein paar Städter und einige, die einfach daran Spass haben, mal etwas anders zu feiern.

Happy Birthday!

Posted in Web with tags , on 30. April 2008 by zaubaer

Ein toller Tag ist heute. Die Sonne scheint und es hat so um die 20°C. Aber das, was heute Geburtstag feiert, interessiert das alles nicht. Auch wenn es bekannter ist als Michael Jackson, Millionen glücklich macht und hässlichen und schüchternen Menschen eine neue Lebensperspektive geben kann. Denn einfach ist es, damit umzugehen, seit einigen Jahren wird es sogar noch einfacher.

Die Rede ist vom INTERNET! Vor genau 15 Jahren wurde es für die Allgemeinheit freigegeben. Und eigentlich müsste mal eher dem sogenannten „Erfinder“ des Internets gratulieren, ohne dessen Standards das wohl nix geworden wäre: Tim Berners-Lee.

Nach Jahrhunderten mühevoller Buchrecherche such ich heute im Internet schneller nach Informationen für meine Diplomarbeit, als ich damals durch den Eingang der Bibliothek gegangen wäre. Gerade in den letzten Jahren ist das Internet zum Strom- und Wasseranschluss gleichgezogen. Das war vor 10 Jahren noch ganz anders, als ich meine ersten Erfahrungen mit dem mysteriösen Medium machte. Teuer war es, langsam und ein bisschen hässlich, das alte Internet. Schwarz/Weiß im Vergleich zur heutigen bunten Vielfalt. Schattenseiten? Na, klar, hunderte! Die Menschen müssen nur damit umzugehen wissen und nicht in der virtuellen Realität ihres WoW-accounts versinken.

Ich werd heute mal einen auf das Internet trinken. Das unser reales Leben bereichern oder zerstören kann und das nur durch eine wahnwitzig hohe Anzahl an Einsen und Nullen.

Feiern in Köln I

Posted in Leben on 22. April 2008 by zaubaer

Wenn ich schonmal Zuhause bin, dann muss ich auch immer weggehen. Schnappe mir meine besten Freunde und auf gehts nach Köln. Es mag äußerlich schönere Städte geben, aber keine ist so symphatisch. Wenn es auch Ecken gibt, die man nur einmal sehen will. Doch dazu gleich mehr.

Diesmal sind wir nur zu Zweit. Einer war noch vom Vorabend knülle und ein anderer wollte aus irgendnem anderen Grund nicht mit, der mir grad nicht mehr einfällt. Also rein in den Zug und dann erstmal ins Cave. Eine typische Metal-Kneipe, voller Poster und Leuten in schwarzen Klamotten. Sehr angenehm. Nach zwei bis 23 Bier fangen wir an zu darten und ne Runde Kicker zu spielen. Das macht aber nur solange Spass, bis sich das unscheinbare Mädchen auf der anderen Seite als Kicker-Göttin entpuppt. Keine gewonnenen Spiele mehr, Schweinerei! Es ist aber auch schon so um halb 2 rum und Zeit sich nach was anderem umzusehen. Hier ist nämlich bald nix mehr los. Was anderes, das heisst möglichst in der Nähe und hat noch möglichst lange auf

Da bleibt nur das MTC auf der Zülpicher. Eine Keller-Bar/-Kneipe/-wasauchimmer. Eine hübsche Bedienung haben die und ich erkenne gleich die ein oder andere Nase aus dem Cave. Pogo tanzen und Bierchen trinken (der Sascha trinkt mehr als er tanzt, weshalb er bald auf Cola umsteigt). Oder auch mal ne halbe Stunde ruhig rumstehn und sich die Menge anschauen. Oder einfach nur lustiges sinnbefreites Zeug quatschen. Der Alkoholpegel lässt sich mit Bier prima in gewisse Bahnen lenken. Und die Mischung zwischen Punkrock, Metal, Alternative und Hardrock ist genau das richtige für den Moment. Das ist auch das schöne an Metallern, Punkern und Konsorten. Mögen sie auch auf Normalo- oder Ich-höre-eigentlich-alles-Menschen abschreckend wirken, so sind sie doch geselliger und freundlicher als jeder Hiphopper den ich bis jetzt kennenlernte. Ich-höre-eigentlich-alles-Menschen hören nach eigener Aussage aber auch Florian Silbereisen und Tokio Hotel. Ich finde, die sollten sich dazwischen mal irgendwo festlegen. Sie haben doch immer irgendwelche Songs, die sie lieber mögen als andere.

Zurück zum Thema: Irgendwann leert sich das MTC merklich. Ich werde von einem Mädel auf der Tanzfläche angequatscht. Was ich denn so mache? – „Bier trinken.“ – Nein, was ich sonst so mache? „Tanzen.“ Nein, was ich in meinem Leben mache? – „Ist doch nicht so wichtig.“ Ich erzähle irgendwas. Die Tante geht mir ja jetzt schon auf den Keks. Aber sie bringt mich auf eine Idee, weil sie fragt ob ich noch in den „Venus-Keller“ gehen will. Der Venus-Keller ist so eine Art Absacker-Kneipe. Nur schlimmer, die haben glaub ich noch bis 9:00 Uhr morgens auf. Jedenfalls wollte ich da schon immer mal gewesen sein, nur um es mal gesehen zu haben. Ich bin ja ein neugieriger Mensch. Ich kümmere mich nicht länger um die Tante und wir beschließen, da mal reinzugehn.

Das war aber gar nicht so einfach. Kommt man nämlich im Venus-Keller die Treppe runter, erwartet einen dort neben stickiger Luft (die immerhin von einem Hochgeschwindigkeitsdeckenventilator umhergewirbelt wird) teures Bier, totale Enge, Partysound aus krächzenden Boxen und die Tante die ich mir eben schon nicht schön saufen konnte. Wir bleiben auch nur auf 2 Bier in ebendieser Ecke, die man nicht unbedingt ein zweites Mal sehen muss. Draußen erwartet uns grelles Licht. Wahh! Es ist Tag! Verdammt, ich brauche eine Sonnenbrille. Hab ich aber nicht und darum muss es auch so gehen.

Eine insgesamt sehr berauschende Nacht, so dass wir – nach dem Stopp beim Fastfoodverticker unserer Wahl – im Zug einschlafen und eine Station zu weit fahren. Ich erinnere mich noch, wie ich ungläubig vor dem Fahrplan stehe und mich frage, warum zur Hölle wir denn jetzt in die andere Richtung fahren müssen. Trotzdem kamen wir noch gut Zuhause an, es war etwa 9:15 als ich glücklich ins Bett fiel.